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Dressing von fermentierter Bete

Von 29. August 2019 Keine Kommentare
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Hier braucht man am besten recht weiche fermentierte Bete. Sie darf ruhig sehr sauer sein.

Die Bete wird (falls nicht schon geschehen) von der Schale befreit, geachtelt und in ein Gefäß gefüllt (Mixer).

Dazu etwas Honig oder Rohrzucker, eine grob gewürfelte Zwiebel, etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl (davon soviel, dass alle Zutaten gut bedeckt sind). Natürlich kannst Du nach belieben auch noch frische Kräuter dazu geben. Oben im Bild sieht man weiße Lavendel-Bete, die ich mit Dill kombiniert habe. Eine überraschend gute Kombination.

Zutaten gut mit einem Pürierstab mixen.

Es entsteht eine sehr sämige Sauce – das perfekte Dressing inklusive aller Vorteile fermentierten Gemüses. Die Bete hat hier die Funktion, die sonst der Essig erfüllt.

Bestens geeignet für grüne Salate oder als Dip oder als Sauce für einen Reissalat etc.

Olaf Schnelle

Olaf Schnelle

Ich bin Gärtner. Für mich hätte es keinen besseren Beruf geben können. So eng mit der Natur zu arbeiten und dabei sinnvoll Produktives zu tun, ist ein richtig schönes Ding. Nahrungsmittel zu schaffen, die diesen Namen im wörtlichen Sinne verdienen, ist ein essentieller Prozeß. Mein Anliegen ist, dies so zu tun, dass kreative Köche damit etwas schaffen, das für mich viel mit Kunst zu tun hat.

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