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Krautcarbonara

Von 15. März 2018November 27th, 2020Keine Kommentare
Krautcarbonara 1
Krautcarbonara 2

Krautcarbonara

Einfach.. schnell.. besser als das Original ! Wer schon seine eigene Lieblingscarbonara gefunden hat nimmt diese und packt am Ende nen guten Löffel Kraut dazu.. fertig! Wer nicht - der darf weiterlesen.
Portionen 4

Zutaten
  

  • ca. 500 g Kraut hier wieder Kümmel mit Kreuzkümmel. Am besten schmeckt Rosmarin & Cranberry
  • 500 g Pasta Linguine oder Bandnudeln saugen die cremige Eier/Käse-Masse am besten auf
  • 200-500 g Speck Bauchspeck, Räucherspeck, Pancetta, Lardo, ... je nach gusto und Geldbeutel
  • 200-400 g Parmesan oder Pecorino
  • 4-6 Eier Bio bitte und frisch frisch frisch!
  • 3-6 mittelgroße Zehen Knoblauch optional! im Original nicht mit drin, bei uns nicht mehr wegzudenken
  • 3-4 EL Essbare Landschaften
  • je 1 Prise Salz, Pfeffer und Chipotle-Flocken hier ist natürlich vieles möglich.. seid kreativ!

Anleitungen
 

  • Speck auf Stufe 4 von 6 auslassen (wir braten ihn gern knusprig). Pasta aufsetzen... In der Zwischenzeit Eier, Käse, Olivenöl, Salz, Pfeffer und gepressten Knoblauch in einer Schüssel cremig rühren (Tipp: wer mit Knoblauch gern vorsichtig ist ... Knoblauch andrücken und dann die Teller vor dem servieren damit kurz durchreiben --> Geschmackserlebniss ohne Drachenatem) Pasta abgießen.. zurück in den Pott.. und jetzt ohne angeschaltete Herdplatte die Eier/Käse-Masse unterheben (wenns nicht richtig stockt - einfach kurz auf die noch warme Herdplatte stellen und schön weiter unterheben.. da muss Bewegung rein in das Geschehen!) Speck drüber (das ausgelassene Fett darf auch schon ganz am Anfang mit zur fertigen Pasta) Im Teller anrichten... in der Mitte eine Mulde lassen.. da kommt jetzt ordentlich Kraut mit bei ! Wir machen da jetzt gern noch lecker Chipotel-Flocken drüber aber wie schon erwähnt .. seid einfach kreativ.. Guten Hunger !
    Krautcarbonara 3
Olaf Schnelle

Olaf Schnelle

Ich bin Gärtner. Für mich hätte es keinen besseren Beruf geben können. So eng mit der Natur zu arbeiten und dabei sinnvoll Produktives zu tun, ist ein richtig schönes Ding. Nahrungsmittel zu schaffen, die diesen Namen im wörtlichen Sinne verdienen, ist ein essentieller Prozeß. Mein Anliegen ist, dies so zu tun, dass kreative Köche damit etwas schaffen, das für mich viel mit Kunst zu tun hat.

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